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Französisch natur

Ein Blowjob ohne Kondom bietet die natürlichste Reizung und gefühlsechteste sexuelle Befriedigung. Nur wenn sich beide Parteien absolut sicher sind, das Gummi wegzulassen, sollte zur Tat geschritten werden. Der Genuss ist unbeschreiblich, wenn deine Auserwählte deinen Penis, aber auch deine Hoden, mit Zunge und Lippen leckt, küsst und in den Mund nimmt, wenn sie leicht an Eichel und Penisschaft saugt.

 

 


Hinweis zur Gesetzgebung:

Am 31.07.2017 tritt das neue „Gesetz zur Regulierung des Prostitutionsgewerbes sowie zum Schutz von in der Prostitution tätigen Personen“ (Prostituiertenschutzgesetz – ProstSchG) in Kraft. Dieses beinhaltet unter anderem eine Verpflichtung zur Kondomanwendung sowie ein Werbeverbot für AO-Angebote:

 

§ 32 Kondompflicht; Werbeverbot

(1) Kunden und Kundinnen von Prostituierten sowie Prostituierte haben dafür Sorge zu tragen, dass beim Geschlechtsverkehr Kondome verwendet werden.

(3) Es ist verboten, durch Verbreiten von Schriften, Ton- oder Bildträgern, Datenspeichern, Abbildungen oder Darstellungen Gelegenheit zu sexuellen Dienstleistungen anzubieten, anzukündigen oder anzupreisen oder Erklärungen solchen Inhaltes bekannt zu geben
1. unter Hinweis auf die Gelegenheit zum Geschlechtsverkehr ohne Kondom,

Im „Besonderen Teil“ des ProstSchG heißt es ergänzend:

„Im Interesse der Prävention sexuell übertragbarer Erkrankungen und damit zum Schutz sowohl von Prostituierten als auch von deren Kunden oder Kundinnen sowie mittelbar betroffener Personen und der Allgemeinheit wird durch Absatz 1 eine Verpflichtung von Prostituierten und deren Kunden und Kundinnen zur Verwendung von Kondomen beim entgeltlichen Geschlechtsverkehr eingeführt. Unter Geschlechtsverkehr fallen neben dem vaginalen auch oraler und analer Geschlechtsverkehr. […]“

Kein Schutz beim Cunnilingus notwendig?

Erstaunlicherweise findet sich im ProstSchG keine Verpflichtung zur Anwendung von Lecktüchern, also für den oralen Vaginalverkehr. Doch auch beim Cunnilingus können Geschlechtskrankheiten übertragen werden. Somit wird die gesetzliche Kondompflicht beim „Blasen“ ad absurdum geführt. Die Intention des Gesetzgebers, durch den § 32 die Geschlechtskrankheiten vorbeugen zu wollen, ist letztendlich wenig glaubhaft.

Blasende Engel vor der Livecam